Grundlagen der Umprogrammierung des Mindset

Grundlagen der Umprogrammierung des Mindset

nach Carol Dweck

Die Motivationspsychologin Carol Dweck forscht seit langem dazu,

wie Menschen mit Niederlagen umgehen und was manche dazu veranlasst,

unbeeindruckt Herausforderungen zu suchen, während andere aufgeben.

Ihrer Theorie zufolge gibt es zwei Formen von Mindset, das Growth Mindset (growth = englisch für Wachstum; hier häufig mit wachstumsorientiert, dynamisch übersetzt) und das Fixed Mindset (fixed = englisch für starr, unflexibel).

Es lässt sich beobachten, dass diejenigen, die eher in die Kategorie Fixed Mindset gehören, dazu neigen, bestimmte Fähigkeiten als angeboren, quasi als Talent beurteilen.

Wenn sie also an einer Aufgabe scheitern, so führen sie das darauf zurück, dass ihnen bestimmte Begabungen offenbar fehlen.

Solche hingegen, die in die Kategorie Growth Mindset gehören, sind der festen Überzeugung, dass sie alles erreichen können, solange sie genügend Einsatz bringen, trainieren oder lernen.

Diese Einstellung ist es auch, die Menschen nicht nur ein deutlich geringeres Stresslevel ermöglicht, sondern zu mehr Erfolg insgesamt führt.

Mindset: Carol Dweck und die zwei Seiten des Lobes

Man sollte ja meinen, dass Lob eine zentrale Rolle im Erfahrungsschatz eines Menschen spielt. Zumal so ziemlich jeder Coach, jeder Unternehmensberater immer wieder – zurecht – betont, wie wichtig positives Feedback, Lob und Anerkennung für die Motivation der Mitarbeiter ist.

Tatsächlich kann Lob aber je nach Ausformung unterschiedliche Effekte haben, gerade Heranwachsende reagieren sehr sensibel.

Die Studien von Carol Dweck untersuchten das Verhalten von Grundschulkindern in zwei Gruppen, die Aufgaben lösen mussten.

Den Teilnehmern der einen Gruppe wurde nach Lösen der Aufgaben gesagt, dass sie sehr klug seien, bei der anderen Gruppe wurden hingegen die Anstrengungen gelobt.

Danach wurde das Mindset der Schüler erfasst, indem sie folgender Aussage zustimmen oder widersprechen konnten: „Intelligenz ist etwas Fundamentales, das nicht wirklich verändert werden kann.“

Es zeigte sich ein deutlicher Unterschied zwischen solchen Kindern, die für ihre Intelligenz gelobt wurden und solchen, die für Ihre Anstrengungen gelobt wurden:

Erstere stimmten überwiegend der Aussage zu, die anderen nicht.

Erstere sahen sich als talentiert, während die zweite Gruppe, die für ihre Anstrengungen gelobt worden war, vor allem ihre Fähigkeiten und ihr Wissen betonten und der Überzeugung waren, dass sie Dinge durch Anstrengung und Lernen erreichen können.

Bei einem weiteren Versuch im Rahmen der Studie wurden die Schüler vor die Wahl gestellt, eine eher herausfordernde Aufgabe, von der sie noch lernen könnten, oder eine leichtere zu bekommen, die ihnen eine fehlerfreie Lösung garantieren würde.

Es stellte sich heraus, dass die für ihre Intelligenz gelobten Schüler überwiegend zu der leichten Aufgabe griffen, während die anderen offenbar die Chance ergriffen, etwas zu lernen.

Schüler, die nur für ihre Intelligenz gelobt wurden, verloren das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten ebenso wie den Spaß an den Aufgaben, sobald sie mit schwierigeren Aufgaben konfrontiert wurden.

Sie kamen durch das Lob zu dem Ergebnis:

Wenn Erfolg bedeutet, dass sie klug sind, dann bedeutet das Ringen um eine Lösung, dass sie offensichtlich nicht klug sind.

Natürlich hatte das Lob zu jedem Zeitpunkt den Zweck, das Selbstvertrauen und die Motivation zu stärken, aber es konnte anhand der Versuche nachgewiesen werden, dass nur das „richtige“ Lob diesen Zweck erfüllt.

Die Auswirkungen des persönlichen Mindsets

Carol Dwecks Studien zeigten, dass Kinder, deren Intelligenz gelobt wurde, sehr viel wahrscheinlicher ein starres Mindset entwickelten, während diejenigen, deren Anstrengungen gelobt worden waren, dazu tendierten, ein dynamisches Mindset entwickeln.

So lässt sich für Menschen mit einem starren Mindset sagen, dass sie…
  • Herausforderungen vermeiden, wenn sie Niederlagen befürchten
  • nicht gut mit diesen Niederlagen umgehen können
  • versuchen, diese Niederlagen zu verbergen
  • überzeugt davon sind, nur auf einem Gebiet begabt zu sein (zum Beispiel Mathegenie versus Sprachgenie)
  • negative Glaubenssätze innerlich häufig wiederholen
Im Gegensatz dazu ist bei Menschen mit dynamischen Mindset zu beobachten, dass sie…
  • wissbegierig und neugierig darauf sind, etwas Neues zu erlernen
  • wissen, dass Anstrengungen dafür nötig sind, um etwas zu erreichen
  • Frei machen als Chance sehen, etwas daraus zu lernen
  • ihre Schwächen kennen, aber daran arbeiten
  • Herausforderungen lieben
  • offen für neue Erfahrungen und Wege des Lernens sind

Persönlichkeiten mit einem Growth Mindset strengen sich also wesentlich häufiger an, trotz Niederlagen. Ihre Frustations-toleranz ist offenbar deutlich höher.

Menschen mit dieser Einstellung halten sich nicht unbedingt für hochbegabt, aber sie sind der Überzeugung, dass jeder besser werden kann, wenn er daran arbeitet.

Mindset ändern:

Wie du dich auf mehr Erfolg programmieren kannst

Erfolg ist so ein großes, gewichtiges Wort.

Was ist Erfolg?

Und worin möchtest du erfolgreich sein?

Das muss jeder für sich definieren. Ist es beispielsweise…

  • Erfolg im Beruf?
  • Erfolg in der Liebe?
  • Erfolg bei sportlichen Herausforderungen?

Eins ist sicher: Stillstand ist der Tod. 

Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie sich weiterentwickeln müssen 

und sie tun das gerne, sind offen für neue Erfahrungen.

Du kannst und sollst von solchen Menschen lernen, die sich ein neues Mindset zugelegt haben!

Ich empfehle dir:

Umgebe dich mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen die du gemacht hast, aber ihre alten Denkmuster überwunden haben.

Natürlich können bestimmte Wesenszüge wie eine Sensibilität bei Niederlagen oder Rückschlägen dazu beitragen, dass wir ein gewisses Mindset entwickeln.

Aber Carol Dwecks Studien mit Jugendlichen und Studenten belegen ebenso, dass sich das Mindset durch Interaktionen absolut entwickeln und ändern lässt!

Und dass positives Denken dabei helfen kann, nicht nur den Druck zu reduzieren, sondern auch zur Gesundheit beiträgt, wurde bereits vor langer Zeit in der Psychologie erkannt.

Das eigene Mindset zu ändern ist ein Prozess.

Anfangen solltest du mit folgenden Tipps:

Sei offen für Neues

Nehme neue Herausforderungen an und lerne mit Niederlagen umzugehen.

Fehler zu machen gehört zum Leben dazu, Rückschläge ebenfalls.

Sprichwörter wie „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ drücken genau das aus:

Wenn du etwas erreichen willst, ist es notwendig etwas dafür tun, aktiv zu werden.

Dazu gehört nicht nur die Bereitschaft, Neues zu lernen, sondern auch neue Wege zu beschreiten.

Wenn etwas auf eine Art nicht funktioniert hat, kann es immer noch auf eine andere Art funktionieren.

Habe Geduld

Viele neigen dazu, sich mit negativen Glaubenssätzen selbst zurückzuhalten, indem sie in Gedanken immer die alten Erfahrungen oder Zuschreibungen wiederholen: 

„Ich kann das nicht. Ich bin zu ungeschickt/dumm…

Setze einen Riegel davor. Noch kannst du vielleicht eine bestimmte Aufgabe nicht bewältigen. Das heißt aber nicht, dass das so bleibt – aber du mußt dich gewissermaßen selbst anfeuern.

Einem Langstreckenläufer würde man ja auch nicht zurufen: „Das wird nie was, die Strecke ist viel zu lang/schwierig! „und so weiter.

Die Aussichten, dass du etwas mit der richtigen Einstellung und Selbstliebe schaffst, ist wesentlich höher.

Komm zur Ruhe und fühle in dich selbst, das gleicht deine seelischen und körperlichen Energieströme aus und inspiriert dich zu Außergewöhnlichem!

 

Nehme die Herausforderung an

Solltest du auf der Arbeit eine Aufgabe zugewiesen bekommen, die dir schwierig erscheint und womit du nicht vertraut bist, versuche es dennoch.

Auch wenn es mühevoll ist, wirst du beim nächsten Mal damit besser zurechtkommen.

Bleibe realistisch

Werde in deinen Ansprüchen nicht zu perfektionistisch.

Es gibt immer etwas zu verbessern.

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Mit dem richtigen Mindset wirst auch du in die Erfolgsspur finden und vorallem bleiben.

Es ist eine der wichtigsten Kriterien, um überhaubt erfolgreich zu werden.

Umgebe dich mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen wie du gemacht, aber ihre alten Denkmuster überwunden haben und dadurch erfolgreich wurden.

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